Endspurt

Eine Handvoll Spiele sind in der laufenden Saison noch zu bestreiten. Während es für die einen nur noch um die goldene Ananas geht, entscheidet sich bei anderen Teams nach der Osterpause, in welcher Liga man in der kommenden Saison antreten wird.

In der Damen-Bezirksliga haben es unsere Mädels im Grunde selber in der Hand. Zwei Heimsiege gegen Mersch und Langenich – und man ist auch im nächsten Jahr sicher in der Bezirksliga dabei. Selbst bei einer Niederlage ist noch nichts entschieden, da man zumindest mit einem Erfolg über Mersch die Sportkameradinnen aus Kall überflügeln könnte.

In der Verbandsliga Gruppe 6 ist die 1. Herren-Mannschaft im Grunde bereits abgestiegen. Zwar konnte man am vergangenen Wochenende stark dezimiert einen Achtungserfolg beim Schlusslicht aus Oidtweiler verbuchen, insgesamt kommt der Abstieg aber nicht ganz unerwartet. In der kommenden Landesliga-Saison wird wieder angegriffen. 

Nach furiosem Rückrunden-Start ist der Motor der 2. Herren-Mannschaft in der Bezirksliga 1 nach zuletzt 4:4-Punkten etwas ins Stocken geraten. Nichts desto trotz hat man immer noch vier Punkte Vorsprung auf die Rasensportfreunde aus Aachen-Brand und belegt einen guten 5. Tabellenplatz. Allerdings haben es die letzten Aufgaben nach Ostern (Koslar, Mersch, Lindern) in sich…

Drei Siege in Serie fuhr die 3. Herren-Mannschaft in der 1. Kreisklasse ein. Damit belegt man in der Rückrundentabelle einen sicheren 5. Platz mit 9:7-Punkten. Aufgrund der starken Ausgeglichenheit in der Liga konnte man sich zwar noch nicht entscheidend absetzen, immerhin hat man den Klassenerhalt von nun an aber wieder selber in der Hand. Die Hereinnahme von Timo Schnitzler und die Rückkehr von Routinier und Mannschaftsführer Edmund Hungenberg haben sich also ausgezahlt. 

Eine solide Runde spielt die 4. Herren-Mannschaft. Ein großer Vorteil dieser Truppe ist, dass man regelmäßig in identischer Aufstellung an die Tische gehen kann. Gegen Berrenrath III und Zollstock III hat man die Möglichkeit, das Gesamtergebnis noch ein wenig aufzuhübschen. 

Gleiches gilt für die 5. Herren-Mannschaft nur eine Klasse tiefer. Alle Spieler der Stammformation weisen eine positive Einzelbilanz auf. Muss Ersatz angefordert werden, fällt diese Bilanz weniger positiv aus. Insofern merkt man, dass es offensichtlich schon noch einen Unterschied zwischen \“Hobbies\“ und dem \“regulären Spielbetrieb\“ gibt. 

Dass es bei den \“Hobbies\“ rund läuft, erkennt man nicht nur an den Ergebnissen. Vor allem was den Trainingseifer anbelangt kann man den \“Jungs\“ und \“Mädels\“ wenig vormachen. Natürlich profitiert man insgeheim davon, dass man nicht wirklich nach Spielstärke aufgestellt hat oder dass ein Oliver Klünter, der den meisten stärkemäßig entrückt ist, immer noch an Bord ist. Nichts desto trotz sind die Plätze 6 und 10 aller Ehren wert.

Ganz gleich, mit welchen Resultaten die Saison 2015/2016 zu Ende geht – am Ende wird wieder einmal eine Zäsur anstehen. Spannende Wochen stehen uns bevor; wie so oft in den letzten Jahren.

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